Stationäre Eingriffe

Trotz schonender, moderner Operationsverfahren müssen auch heute noch einige HNO-Operationen unter stationären Bedingungen durchgeführt werden.

Unser Ziel ist es, die stationäre Behandlungszeit effektiv und möglichst kurz zu gestalten.

Notwendige präoperative Untersuchungen (z.B. die Narkosevoruntersuchung) können zum Teil vor der Aufnahme ins Krankenhaus durchgeführt werden.

In Abhängigkeit vom operativen Eingriff erfolgt die stationäre Aufnahme am Nachmittag vor der Operation oder am Operationstag.

Die stationäre Nachbehandlung soll die Risiken einer Operation minimieren. Komplikationen (z.B. Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen) sollen sofort erkannt und behandelt werden.

Unter stationären Bedingungen ist die postoperative Schmerztherapie optimal zu gestalten.

Die richtige Pflege, Mobilisierung und Ernährung des operierten HNO-Patienten bedarf eines geschulten Pflegeteams, um einen schnellen Heilungsverlauf sicher zu stellen.

Um die stationären Eingriffe auf einem gesicherten Qualitätsstandard durchzuführen, arbeiten Pflegeteam, Anästhesieärzte und HNO-Belegärzte in enger Kooperation.

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