DTRAX - Neues Verfahren bei chronischen Nacken-/Schulter-/Armschmerzen

Das Wirbelsäulenzentrum Werne (WZW) bietet ein neuartiges, minimal-invasives und damit sehr schonendes Verfahren für die operative Behandlung von chronischen Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den Schulter- und Armbereich an.

Das sogenannte DTRAX-Verfahren der amerikanischen Firma Providence Medical Technology wurde weltweit inzwischen über 10.000 mal erfolgreich eingesetzt, in Deutschland gibt es das Produkt seit Oktober 2017.

Die Operation, die über einen kleinen nur 1-2 cm langen Hautschnitt an der Nackenbasis durchgeführt wird, dauert bei einem Segment maximal 30 Minuten. Der Eingriff ist im Vergleich zu einer herkömmlichen Dekompression mit Versteifung deutlich kürzer und weniger traumatisierend. Da der Wirbelkanal nicht eröffnet werden muß, besteht zudem keine Gefahr der Narbenbildung im Spinalkanal.
Die Rehabilitationszeit nach der Operation ist somit in der Regel auch deutlich verkürzt, dies bedeutet für die Patienten nicht nur kürzere OP-Zeiten sondern auch kürzere Liegezeiten.
Interessant ist sicherlich auch, dass es derzeit kein vergleichbares Verfahren auf dem deutschen Herstellermarkt für Medizinprodukte gibt.

Seit dem 2. Quartal 2019 gibt es ein neues Design der DTRAX-Cages. Diese nur 4 mm hohen Titan Cages wurden, erstmalig in Europa, im Wirbelsäulenzentrum St. Christophorus Krankenhaus Werne durch Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Nicolai El Hindy eingesetzt. „Die Patienten konnten schon direkt nach der Operation ihre Tasse Kaffee in der Krankenhaus Cafeteria genießen. Dies wäre über eine herkömmliche Dekompression und Versteifungs-Operation, niemals möglich gewesen!“

DTRAX ist zugelassen bei der U.S. Food and Drug Administration (FDA) und CE zertifiziert.

In der folgenden Broschüre können Sie sich über das Verfahren informieren:


Informationsbroschüre "Posteriore zervikale Fusion mit DTRAX"

Weiterführende Informationen zu "DTRAX - Spinal Systems" erhalten Sie auf der Website von PROVIDENCE - Medical tecnology